Fliegenfischen

Am

Kamp

„Wir leben nur, um Schönheit zu entdecken,
alles andere ist eine Art des Wartens.“

Khalil Gibran

Das Kamptal ist eines der letzten Naturjuwele Mitteleuropas. In diesem naturbelassenen Tal mit der Fliege fischen zu dürfen, gehört zum Schönsten was die „Passion Fliegenfischen“ zu bieten hat.        

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„Ab FR 01. Juli Zwischenschonmaß!“

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REVIER

Unser Revier liegt im mittleren Kamptal, 7 Kilo-
meter flussabwärts der Kampstauseen. Die Stauseen
sorgen für gleichmäßig kühles Wasser im Sommer
und weitgehende Eisfreiheit im Winter. Es handelt
sich um ein tief eingeschnittenes Engtal, in dem der
Kamp mäandert. Die felsigen Talflanken sind von
Eichen - Buchen- und Kiefernwäldern bewachsen.
Es sind die letzten Urwälder des Waldviertels.
 
Verkehrsmäßig ist das Tal kaum erschlossen. Es
gibt im Revier einen einzigen Straßenübergang
(Steinegg). Nur Waldwege und Fußpfade begleiten
den Fluss. Störung durch Verkehrslärm kennt der
Wanderer und Fischer nicht.

Der Fluss selbst ist zwischen 15 und 40 Meter breit
und fällt zwischen den Reviergrenzen auf der Länge

von 7000 Metern um ca. 40 Meter. Schnell fließende
Abschnitte wechseln mit ruhigen Zügen, tiefe Gum-
pen und verblockte Rauschen strukturieren reizvoll
den Flusslauf. Das Wasser ist klar aber bernsteinfar-
ben, wie wir es auch aus den Flüssen Skandinaviens,
Schottlands und Irlands kennen. Die Farbe entsteht
durch Huminstoffe aus dem Moorgebiet und den
Wäldern rund um die Quellen des Kamps im obers-
ten Waldviertel und Mühlviertel.

In ruhigeren, seichten Zügen ist der grobsteinige Ur-
gesteinsuntergrund von flutendem Hahnenfuß bedeckt.
Das Nahrungsangebot ist besonders in diesen Abschnit-
ten überdurchschnittlich gut. Eintagsfliegen, besonders
aber Flohkrebse und Köcherfliegen leben hier in enor-
men Mengen. Das Pflanzendickicht ist der ideale Unter-
stand für unzählige Jungfische und nicht selten auch
der Lauerplatz für Kapitale.

Die Uferbereiche sind im gesamten Revier naturbe-
lassen und unterstandsreich. Überhängende Erlen,
gewaltige, unterspülte Wurzelstöcke und tief ausge-
höhlte Prallufer bieten eine Unmenge dunkler, ge-
heimnisvoller Plätze, die vom Fliegenfischer trick-
reich erforscht werden wollen.

Der dunkle Untergrund und das bernsteinfarbene
Wasser machen den Kamp nicht gerade zu einem
Sichtwasser, wie man es aus kalkreichen Voralpen-
flüssen kennt. Hier muss der Fischer die Oberflä-
chenstrukturen deuten und auf Verdacht fischen.
Erlebt er aber einen der häufigen Abendsprünge
im Sommer, kann er die unzähligen Ringe anwerfen
und Insektenschlüpfe erleben wie nirgendwo sonst.
Die Bachforellen, und diese bilden den Hauptbe-
stand, sind zwar schwer auszumachen, haben aber
selbst eine spektakuläre Färbung. Goldgelber

Bauch, schwarzgrüner Rücken und rote und dunkel-
braune Tupfen mit hellblauem Hof. Schwarz – weiße
Flossensäume an der After - und unteren Schwanz-
flosse sind typisch.

Der aufmerksame Beobachter wird unvergessliche
Erlebnisse haben: Wasseramsel, Eisvogel, Bachstelze,
Graureiher und Schwarzstorch sind häufig zugegen,
wer bis in die Dämmerung bleibt, wird auch den Biber
und den Uhu beobachten.

                                                Willkommen im Revier!

REVIERBESCHREIBUNG

Länge:
6900 m
Breite:
15 bis 40 m
Ufer:
Völlig naturbelassen, reich gegliedert, unterstandsreich
Gefälle:
Fällt auf dieser Strecke ca. um 30 m
Fließge-
schwindigkeit:

Schnellströmende Abschnitte (2m/ sek.) wechseln mit langsamen Zügen
ab; Rauschen und Gumpen sind zahlreich vorhanden.
Tiefe:
20 bis 200 cm; größtenteils mit Hüftstiefel bewatbar. Bei höherem Wasser-
stand (ab 9m3 /sek.) wird eine Wathose empfohlen.
Temperatur:
Sommerkalt (max. 17°C) und winterwarm (max. 2°- 6°C) durch die oberhalb
liegenden Staubecken.
Sichtigkeit:
Klar, Wasser ist bernsteinfarben, dunkler Grund, Fische sind schwer
auszumachen. Gefischt wird auf Steigzeichen und auf Verdacht.
Grundstruktur:
Grobschotter, teilweise stark verblockt, geräumiges Interstitial, Urgestein, Granit
und Gneis.
Wasser:
Relativ weiches Wasser (Quellgebiet im Moor), wenig belastet, hohe Sauerstoff-
sättigung, idealer ph-Wert (7)
Güteklasse:
Biologische Güteklasse 1,5, als GK II klassifiziert
Fische:
Salmoniden: Bachforelle (80%), Regenbogenforelle (10%), Äsche (10%). Sehr
guter Bestand an Mühlkoppen! Andere Fische: Döbel, Hasel, Laube, Elritze;
Fallweise: Nase, Barbe Selten: Barsch, Hecht
Bei Fischgängen
noch zu sehen:

Eisvogel, Wasseramsel, Gebirgsstelze, Graureiher, Silberreiher, Schwarzstorch,
versch. Entenarten, Habicht, Uhu, Bussard, Fischadler, Biber, Otter, Schwarzwild,
Rotwild, Rehwild, Fuchs, Edelmarder, Ringelnatter, Würfelnatter, Äskulapnatter,
Smaragdeidechse, Feuersalamander

BEWIRTSCHAFTUNG



Es ist nur Fliegenfischen
(auch Streamer)
erlaubt.
 
 


Es ist nur das Fischen
ohne Widerhaken
erlaubt.
 
 


Es werden nur
Jahreslizenzen
ausgegeben
 


Die Lizenzanzahl ist mit
max. 25 beschränkt
 
 


Die Brittelmaße wechseln jährlich(Zwischen-
schonmaße) um den „Eingriffknick“ in der
Populationskurve abzuflachen.
 
 


Die Entnahme ist beschränkt und entspricht einem
weidgerechtem „Beutemachen“. „Chatch&release“
wird zwar von einigen Fischern durchgeführt, als
Regelung halten wir es aber für ethisch bedenklich.
 


Der Besatz wird im eigenen Mühlschuss 1 Jahr in
der Strömung vorgezogen und die letzten 3 Monate
auf Insektennahrung konditioniert ( ca. 1200 Stück
Bachforellen im Jahr)
 
 


Fallweise erfolgt
Wildbesatz aus eigenen
Bächen.
 
 


Kontrollen erfolgen
freundlich aber rigoros.
 


Ziel ist die Erhaltung des reichlich vorhan-
denen eigenen Bachforellen-
aufkommens.
 
 


Ziel ist die Erhaltung einer Gemeinschaft
von gleichgesinnten, naturnahen
Fliegenfischern.
 
 


Weitere Informationen zur Regelung
der Bewirtschaftung finden sich
in der Fischereiordnung
 

FISCHEREIORDNUNG

1. GRUNDSÄTZLICHES

1.1. Mit der Übernahme einer Fischereierlaubnis verpflichtet sich jeder Fischer den Inhalt der Fischereiordnung zur Kenntnis zu nehmen und alle Bestimmungen einzuhalten. Jeder Lizenznehmer ist angehalten und verpflichtet, sich mit dem NÖ Fischereigesetz vertraut zu machen und dieses einzuhalten.
1.2. Änderungen dieser Fischereiordnung, die während der Dauer einer Lizenz von der Revierleitung vorgenommen und bekanntgegeben werden, sind für den Lizenznehmer verpflichtend.
1.3. Der weidgerechte Fischer übt die Fischweid aus Liebhaberei und Freude an der Natur aus. Jeder Gedanke an einen Erwerb mittels seiner Beute hat ihm fernzuliegen, ebenso jede Rekordsucht im Beutemachen. Es ist in diesem Sinne verboten, gefangene Fische zu verkaufen bzw. sie als Handel- oder Tauschobjekte zu verwenden.


2. VERHALTEN AM WASSER

2.1. Umwelt und Naturschutz
Es ist verboten, jede Art von Abfällen am Ufer oder im Wasser zurückzulassen. Rund um das Gewässer liegen Jagdreviere, jede Beunruhigung und Verunreinigung ist zu vermeiden.
2.2. Weidgerechtigkeit
Bei der Behandlung der Fische ist größtmögliche Schonung geboten!
2.2.1 Das Entködern und Zurücksetzen hat unbedingt mit nassen Händen und möglichst unter Wasser zu erfolgen.
2.2.2 Jeder Fischer muss eine Löszange und einen geeigneten Fischtöter mit sich führen.
2.2.3 Der Drill ist möglichst kurz zu halten.
2.2.4 Die zur Entnahme bestimmten Fische sind sofort zu töten und zu verwahren. Das Haltern in Setzkeschern oder Netzen ist verboten, ebenso eine unbeaufsichtigte Lagerung am Ufer.
2.2.5 Die Verwendung eines Keschers (Unterfanges) ist nur bei Fischen erlaubt, die eindeutig als „für die Entnahme bestimmt“ angesprochen werden können.
2.3 Rücksicht auf andere Fischer
2.3.1 Der Fliegenfischer braucht eine gewisse Bewegungsfreiheit. Ein hinzukommender Fischer sollte nicht ohne den bereits fischenden oder sich zum Fischen fertigmachenden Fischer zu fragen unter einer Entfernung von mindestens 50 Metern einwaten oder fischen.
2.3.2 Der flussaufwärtsfischende Fischer sollte gegenüber dem abwärtsfischenden Fischer Vorrang haben. Das Auswaten des abwärtsfischenden Fischers sollte in angemessener Entfernung erfolgen. Unüberlegtes Waten kann eine Strecke beunruhigen und ist zu vermeiden. Dies ist beim Queren in der Nähe eines anderen Fischers zu bedenken.


3. FISCHEREIBESTIMMUNGEN

3.1 Reviergrenzen
Mit dem Erlaubnisschein darf der Kamp von der Reviergrenze an der ehemaligen Wehr Reitmühle (Tafel, bzw. Grenzstein am Weg) bis zur Mündung der Riesingbaches (Kothbach) befischt werden. Alle Zubringer, auch der Zufluss zum Mühlschuss und dessen Abfluss in den Kamp sind ganzjährig geschont. Jeder Lizenznehmer ist verpflichtet, sich mit den Reviergrenzen vertraut zu machen.
3.2 Dokumente
Die gültige amtliche Fischerkarte, der Fischereierlaubnisschein (Lizenz) und der Fangkalender sind beim Fischen immer mitzuführen.
3.3 Gerät und Köder
3.3.1 Auf der gesamten Strecke darf nur mit einer Fliegenrute mit einer maximalen Läge von 310 cm, mit künstlichen Fliegen, Nymphen und Nassfliegen mit maximal einem Springer oder mit Streamern gefischt werden. Es sind widerhakenlose Haken zu verwenden oder der Widerhaken ist niederzubiegen. Wurfhilfen oder Schwimmhilfen am Vorfach (z.B. Wurfblei oder Wasserkugel) sind verboten.
3.3.2 Auf der gesamten Strecke ist das Fischen mit lebenden Ködern, Wurm, Made, toten oder lebenden Insekten und Koppen verboten.
3.4 Fischereizeiten
3.4.1 Die Saison beginnt am 15. April des Jahres und endet am 31. Oktober. Innerhalb dieser Zeiten sind die gesetzlichen Schonzeiten zu beachten.
3.4.2 Das Fischen ist nur am Tage erlaubt, das ist von einer Stunde vor Sonnenaufgang bis einer Stunde nach Sonnenuntergang (laut Tageszeitung)
3.5 Entnahmen
3.5.1 Bachforelle: Pro Tag dürfen 3 Stück entnommen werden, pro Woche 10 Stück. Die Gesamtentnahme ist pro Jahr mit 60 Stück beschränkt.
3.5.2 Regenbogenforelle: 3 Stück/Tag
3.5.3 Äsche: 1 Äsche pro Tag. Die Gesamtentnahme pro Jahr ist mit 10 Stück beschränkt.
3.5.4 Karpfen: Pro Tag dürfen 2 Karpfen entnommen werden.
3.5.5 Hecht und Barsch: Es gibt keine Entnahmebeschränkung.
3.5.6 Andere Fischarten, außer jene, die durch das NÖ Fischereigesetz geschont sind: Keine Beschränkung.
3.5.7 Die Koppe ist ganzjährig geschont.
3.6 Brittelmaße
3.6.1 Bachforelle: Entnahme erlaubt: 26 cm bis 35 cm und ab 40 cm
3.6.2 Regenbogenforelle, Bachsaibling: 26 cm
3.6.3 Äsche: 37 cm
3.6.4 Karpf: 40 cm
3.6.5 Hecht: 50 cm
3.6.6 Entnommene Fische haben sofort nach der Entnahme in den Fangkalender eingetragen zu werden.
3.7. Zurücksetzen
Nicht zur Entnahme bestimmte Fische sind schonend zurückzusetzen (s. Punkt 2.2.)
Verangelte Fische sind aufgebrochen und zerkleinert dem Wasser zu übergeben. Als verangelt gilt ein Fisch dann, wenn er stark blutet, nicht wiederzubeleben ist, das Brittelmaß jedoch nicht erreicht. Jeder Fischer hat geeignete Geräte zum Entködern, Töten, Messen und Zerkleinern bzw. Aufbrechen der Fische mit sich zu führen.
3.8 Kontrolle
Zur Überwachung der Einhaltung dieser Fischereiordnung sind die bestellten und behördlich beeideten Fischereiaufseher befugt und verpflichtet. Sie sind mit einem Dienstabzeichen und einem Dienstausweis versehen. Ihren Anordnungen und Weisungen ist Folge zu leisten.
Sie haben das Recht und die Pflicht:
  • die amtliche Fischerkarte und den Erlaubnisschein zu kontrollieren
  • die Eintragungen im Fangkalender zu überprüfen, die Beute zu messen und zu zählen, den Köder und das Gerät zu überprüfen
  • Behältnisse zu überprüfen
  • die Einhaltung dieser Fischereiordnung und des NÖ Fischereigesetzes zu überwachen und bei Feststellung einer Übertretung den Erlaubnisschein sofort zu entziehen und der Revierleitung und gegebenenfalls
  • der Behörde Meldung oder Anzeige zu erstatten.
3.8.1 Bei einer Kontrolle sind dem Fischereiaufseher unaufgefordert die Beute, der Fangkalender, der Köder und das Gerät zu zeigen.
3.9 Gast
Ein Lizenznehmer kann fallweise einen Gast zum Fischen einladen. Während der Gast fischt, muss der Lizenznehmer pausieren und auf Rufweite anwesend sein. Der Gastfischer muss im Besitz einer amtlichen Fischerkarte für NÖ sein oder eine NÖ Gastkarte gelöst haben. Der Lizenznehmer haftet für die Einhaltung der Fischereiordnung und des NÖ Fischereigesetzes. Die Entnahme und die Eintragung der Entnahme erfolgt im Fangkalender des Lizenznehmers. Es gilt nur die Entnahme für einen Fischer. Regelmäßige Einladungen an dieselbe Person sind nicht gestattet.


4. ALLGEMEINES

4.1 Jeder Fischer hat alles zu vermeiden, was zu Zwistigkeiten mit Anrainern oder der Jagd führen könnte. Für verursachten Sach- oder Flurschaden haftet jeder Fischer selbst.
4.2 Der Fischereierlaubnisschein und der Fangkalender sind bis spätestens Jahresende an Herrn Bergolth zu senden oder einem Aufseher zu übergeben.
Der Verlust eines Erlaubnisscheines oder eines Fangkalenders ist unverzüglich der Revierleitung oder einem Aufseher zu melden.
4.3 Der für den gelösten Erlaubnisschein erlegte Geldbetrag wird weder bei unterlassener oder geringer Ausnützung noch bei Entziehung zurückerstattet.

GASTLICHKEIT RUND UM DEN HORNERWALD

Bewirtung


GASTHAUS STAAR ST. LEONHARD HW

Wir liegen inmitten Felder und Wiesen am Hochpla-
teau von St. Leonhard am Hornerwald. Unsere Land-
schaft rund um den Hornerwald ist geprägt von den
oft uralten, reizvollen Einzelhöfen, die es im Wald-
viertel nur in den sogenannten "Ämtern" gibt.

Im Norden und Osten fällt der Hornerwald steil in das
Mittlere Kamptal ab. Diese Schlucht ist eines der
unberührtesten Flusstäler Österreichs und Naturjuwel.
Nach Süden hin gelangt man nach kurzer Fahrt in die
"Toskana Niederösterreichs". Das Kamptal öffnet sich
als reizvolle Hügellandschaft zum Donautal. Eine
Weingegend von Weltrang.

„Erwandern oder Erradeln" Sie diese groß-
artige Gegend von Wein, Wald und Fluss!


Gasthaus Staar
Wolfshoferamt 38
3572 St. Leonhard/Hw
Tel: +43 2987 2208
gasthaus@gasthausstaar.at
http://www.gasthausstaar.at

Unterkünfte


ZAISERHOF

Urlaub zum Wohlfühlen am "Zaiserhof". Unser biolo-
gisch geführter Bauernhof, liegt im schönen naturbe-
lassenem Waldviertel auf 450 m Seehöhe in ruhiger
Einzellage in der Gemeinde St.Leonhard am Horner-
wald, 6 km westlich von Gars am Kamp. Wir laden
Sie ein, erholsame Tage auf unserem Hof zu verbringen.


Franz und Waldtraud Zaiser
Wolfshoferamt 107
A-3572 St. Leonhard/HW.
Tel. 0043-(0)2987-2292
http://www.zaiserhof.at/
zaiserhof@gmx.at


GASTHOF HAGMANN

Unser Gasthof besteht seit 1864 als Familienbetrieb
und ist drei Kilometer außerhalb von Sankt Leonhard
am Hornerwald in ruhiger und waldreicher Lage, um-
geben von Wiesen, Feldern und Wäldern, angesiedelt.

St. Leonhard 36
A-3572 St. Leonhard/HW.
Tel. 0043-(0)2987-2292
Mobil (+43) 664 1703064
http://www.gasthof-hagmann.at
gertraud@gasthof-hagmann.at

TERMINE 2016

Februar

Fr 12. 16 Uhr Fliegenbindekurs
Sa 13. 09 Uhr Fliegenbindekurs
   


März

Di 15. Letzter Tag für die Einzahlung der Lizenz 2016
 
 


April

FR 15. 06:00 Uhr Revier für Fischerei geöffnet
FR 29. 19:30 Uhr Fisch Auf - Treffen Gasthaus Staar, St. Leonhard HW
 


Mai

FR 27. 16 Uhr Fliegenfischerkurs
SA 28. 09 Uhr Fliegenfischerkurs
 


Juli

FR 01. 06 Uhr Ab heute Zwischenschonmaß!
 
 

LINKS

KONTAKT

Schreiben Sie mir eine Nachricht, ich werde mich sobald wie möglich bei Ihnen melden!

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

Reinhard Bergolth

Tel.:06766038064

Wolfshof 12

3571 Gars am Kamp

r.bergolth@a1.net


Anmeldung Bindekurs 2016.doc
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Anmeldung FlifiKurs 2016.doc
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